Wie wartet man eine Brunnenbohranlage?
Unabhängig vom Modell unterliegt jede Brunnenbohranlage bei längerem Einsatz einem natürlichen Verschleiß. Ungünstige Arbeitsbedingungen verstärken diesen Verschleiß. Um die optimale Leistung der Bohranlage zu erhalten, den Verschleiß zu minimieren und die Lebensdauer zu verlängern, weist Sinovogroup auf die Wichtigkeit einer sorgfältigen Wartung hin.
1. Die wichtigsten Bestandteile der Wartung von Wasserbrunnenbohranlagen sind: Reinigung, Inspektion, Befestigung, Justierung, Schmierung, Korrosionsschutz und Austausch.
(1) Reinigung der Wasserbrunnenbohranlage
Entfernen Sie Öl und Staub von der Maschine und achten Sie auf ein sauberes Erscheinungsbild; Reinigen oder ersetzen Sie gleichzeitig regelmäßig den Motorölfilter und den Hydraulikölfilter.
(2) Inspektion der Wasserbrunnenbohranlage
Führen Sie vor, während und nach dem Betrieb der Brunnenbohranlage (Hauptmaschine) routinemäßige Sicht-, Hör-, Tast- und Probebetriebskontrollen durch, um festzustellen, ob jedes Teil ordnungsgemäß funktioniert.
(3) Befestigung des Brunnenbohrgeräts
Beim Betrieb einer Brunnenbohranlage treten Vibrationen auf. Diese können die Verbindungsbolzen und -stifte lockern oder sogar verdrehen und brechen. Sobald sich eine Verbindung gelöst hat, muss sie umgehend wieder festgezogen werden.
(4) Justierung der Wasserbrunnenbohranlage
Um die Beweglichkeit und Zuverlässigkeit der Wasserbrunnenbohranlage zu gewährleisten, müssen die entsprechenden Passungsspiele der verschiedenen Teile rechtzeitig angepasst und repariert werden, wie beispielsweise die Spannung des Raupenfahrwerks, die Spannung der Zuführkette usw.
(5) Schmierung
Gemäß den Anforderungen an die einzelnen Schmierstellen der Wasserbrunnenbohranlage muss das Schmieröl rechtzeitig aufgefüllt und ausgetauscht werden, um die Laufreibung der Teile zu verringern.
(6) Korrosionsschutz
Die Brunnenbohranlage muss wasserdicht, säurebeständig, feuchtigkeitsbeständig und feuerfest sein, um Korrosion an allen Teilen der Maschine zu verhindern.
(7) Ersetzen
Die empfindlichen Teile der Brunnenbohranlage, wie zum Beispiel der Reibungsblock des Antriebskopfwagens, das Papierfilterelement des Luftfilters, der O-Ring, der Gummischlauch und andere empfindliche Teile, müssen im Falle eines Wirkungsverlusts ausgetauscht werden.
2. Arten der Wartung von Wasserbrunnenbohranlagen
Die Instandhaltung von Wasserbrunnenbohrmaschinen gliedert sich in routinemäßige Wartung, regelmäßige Wartung und spezielle Wartung:
(1) Unter routinemäßiger Instandhaltung versteht man die Instandhaltung vor, während und nach der Arbeit, die hauptsächlich der äußeren Reinigung, Inspektion und Befestigung dient;
(2) Die regelmäßige Instandhaltung wird in ein-, zwei- und dreistufige Instandhaltung unterteilt, um einzustellen, zu schmieren, Korrosion zu verhindern oder lokale Instandsetzungsarbeiten durchzuführen;
(3) Spezielle Instandhaltung – dabei handelt es sich um nicht wiederkehrende Instandhaltungsmaßnahmen, die gemeinsam vom Bediener der Brunnenbohrmaschine und professionellen Instandhaltungskräften durchgeführt werden, wie z. B. die Wartung während des Betriebs, die saisonale Wartung, die Dichtungswartung, die Instandhaltung nach Bedarf und der Austausch von Verschleißteilen.
3. Inhalt der täglichen Inspektion zur Wartung von Wasserbrunnenbohranlagen
1) Tägliche Reinigung
Der Bediener hat die Brunnenbohranlage stets sauber zu halten und Gesteins- und Erdpartikel, Öl, Zement und Bohrschlamm umgehend zu entfernen. Nach jeder Schicht muss die Bohranlage von außen gereinigt werden. Besonderes Augenmerk ist auf die rechtzeitige Reinigung folgender Teile von Gesteins- und Erdpartikeln, Öl, Zement und Bohrschlamm zu legen: Motorkopfbasis, Motorkopf, Antriebssystem, Antriebskette, Vorrichtung, Gelenk des Bohrrahmens, Bohrgestänge, Bohrmeißel, Schnecke, Fahrgestell usw.
2) Fehlerbehebung bei Ölleckagen
(1) Prüfen Sie, ob an den Verbindungsstellen von Pumpe, Motor, Mehrwegeventil, Ventilkörper, Gummischlauch und Flansch Undichtigkeiten vorliegen;
(2) Prüfen Sie, ob der Motor Öl verliert;
(3) Überprüfen Sie die Rohrleitung auf Undichtigkeiten;
(4) Prüfen Sie die Öl-, Gas- und Wasserleitungen des Motors auf Undichtigkeiten.
3) Überprüfung der elektrischen Schaltkreise
(1) Überprüfen Sie regelmäßig, ob sich Wasser und Öl im mit dem Kabelbaum verbundenen Stecker befinden, und halten Sie ihn sauber.
(2) Prüfen Sie, ob die Steckverbinder und Muttern an Leuchten, Sensoren, Hupen, Schaltern usw. fest und zuverlässig sind;
(3) Prüfen Sie den Kabelbaum auf Kurzschluss, Unterbrechung und Beschädigung und achten Sie darauf, dass der Kabelbaum intakt bleibt.
(4) Prüfen Sie, ob die Verkabelung im elektrischen Schaltschrank locker ist und sorgen Sie für festen Sitz der Verkabelung.
4) Öl- und Wasserstandskontrolle
(1) Prüfen Sie den Schmieröl-, Heizöl- und Hydraulikölstand der gesamten Maschine und füllen Sie neues Öl gemäß den Vorschriften bis zur vorgeschriebenen Ölstandmarke nach.
(2) Prüfen Sie den Wasserstand des kombinierten Heizkörpers und addieren Sie ihn gegebenenfalls zu den Verbrauchsanforderungen.
Veröffentlichungsdatum: 14. Oktober 2021








