Mit Beginn der Altstadtsanierung werden die in den 1970er und 1980er Jahren errichteten Versenkpfähle und Fertigteilpfähle zu wichtigen Faktoren, die den ordnungsgemäßen Bauablauf beeinflussen. Die Behandlung dieser bestehenden Gründungspfähle ist daher zu einem wichtigen Thema im Bereich der Geotechnik geworden. Das Super-Top-Bauverfahren bietet hierfür eine neue und effektive Lösung.

Bei der Super Top-Bauweise (Rotationsbohrverfahren mit Stahlrohr) wird ein Rohrrotator eingesetzt, der den von der Vollrotationsvorrichtung erzeugten Abwärtsdruck und das Drehmoment nutzt, um das Stahlrohr in Rotation zu versetzen. Dabei wird die Schneidwirkung des hochfesten Schneidkopfes an der Rohröffnung im Boden genutzt, um das Rohr in den Boden zu bohren. Anschließend werden mit der Greifklaue die Hindernisse im Inneren des Rohrs entfernt.
Die wichtigsten Methoden zur Behandlung des bestehenden Fundaments mit dieser Ausrüstung sind folgende:
Methode 1: Mit diesem Gerät wird das vorhandene Fundament im Rohr abgedeckt, dann wird es mit einem schweren Hammer zerschlagen und schließlich mit einem Greifer herausgezogen.

Methode 2: Mit diesem Gerät wird das vorhandene Fundament mit einem Rohr umhüllt. Anschließend wird der Boden um den Pfahl herum mit einer Hochdruckwasserpistole zerkleinert. Danach wird ein langer dreieckiger Stahlkeil eingetrieben, um den vorhandenen Pfahl zu fixieren. Anschließend wird das Rohr gedreht, der Pfahl verdreht und schließlich mit einem Stempel und einem Greifer das Pfahlsegment herausgezogen, bis die Behandlung abgeschlossen ist.

Methode 3: Mit dieser Ausrüstung wird das bestehende Fundament in das Rohr eingefasst und ein Mehrfachstützfußbrecher im Rohr platziert. Der für die Konstruktion erforderliche Anpressdruck des Mehrfachstützfußes wird genutzt, um sich an der Innenwand des Rohrs abzustützen. Anschließend wird der Mehrfachstützfußbrecher durch den Drehdruck des Rohrs nach unten angetrieben, um den Pfahl zu bohren und zu brechen.

Schematische Darstellung der Bruchbehandlung für mehrere Stützfüße bestehender Gründungspfähle.

Diese Baumethode ist in Japan als „universelle Baumethode“ bekannt. Die Ausrüstung ermöglicht eine Vertikalität von 1/500 und kann hochfestes Gestein und Stahlbeton schneiden, wodurch neue Lösungen für aktuelle Probleme im geotechnischen Bauwesen entstehen.
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Veröffentlichungsdatum: 29. März 2023
