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Gängige Pfahlgründungsverfahren zur Herstellung von Bohrpfahlgründungen

I. Schlammschutzwand aus Pfählen

Vorwärts- und Rückwärtsspülung bei Bohrpfählen: Bei der Vorwärtsspülung wird die Spülflüssigkeit mittels der Schlammpumpe durch das Bohrgestänge zum Bohrlochgrund befördert und fließt dann vom Bohrlochgrund wieder zurück in den Boden; bei der Rückwärtsspülung verläuft die Spülflüssigkeit genau entgegengesetzt zur Vorwärtsspülung.
1. Geeignete Bodenverhältnisse: lehmiger Boden, Schluff, Feinsand, Mittelsand, Grobsand, Boden mit einem geringen Anteil an Kies und Geröll (Anteil weniger als 20 %).
2. Anwendungsbereich: Bauingenieurwesen; Straßen- und Brückenbau; kommunaler Ingenieurbau.

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SchlagbohrenLochFüllungStapel:Mechanisches Bohren, Stahlrohrpressen oder menschliche Ausgrabung zur Herstellung von Pfahllöchern in

Baugrund

1AnwendbarBodenBedingungen: lehmiger Boden, pulverförmiger Boden, sandiger Boden, Füllboden, Kiesboden und verwitterte Gesteinsschichten.

2. Anwendungsbereich:Bauingenieurwesen; Straßen- und Brückenbau; kommunales Ingenieurwesen.

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(2)DrehgelenkLochFüllungStapel:Durch Drehen des Bohrers in den Boden entsteht ein rotierendes Bohrloch.

1AnwendbarBodenBedingungen: lehmiger Boden, pulverförmiger Boden, sandiger Boden, Füllboden, Kiesboden und verwitterte Gesteinsschichten.

2. Anwendungsbereich:Verwendung im kommunalen Hochbau, Straßen- und Brückenbau, Industrie- und Tiefbau, unterirdische

Schlitzwand, Wasserschutz, Verhinderung von Sickerwasser, Schutz von Böschungen und andere Fundamentkonstruktionen.

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II. Trockenbohrpfähle

(1) Lang Schnecke Gelangweilt Stapel:Bohren Sie das Loch mit einem Langschneckenbohrgerät, reinigen Sie den Boden des Lochs bis zur geplanten Tiefe, legen Sie den Bewehrungskorb hinein und gießen Sie den Beton in die Säule.

1. Anwendbare Bodenverhältnisse: lehmige Böden oberhalb des Grundwasserspiegels, sandige Böden und künstlich aufgefüllte, nicht dichte kiesige Böden, stark

verwittertes Gestein.

2、Anwendungsbereich: Bauten im zivilen und industriellen Bereich oberhalb des Grundwasserspiegels auf allgemein bindigen Böden, sandigen Böden und künstlichen Deponiefundamenten.

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(2) Bohrlochaufweitung durch Verpressen des Bohrlochbodens:Zunächst wird mit einem gewöhnlichen Bohrpfahlbohrer nach der allgemeinen Bohrmethode bis zur vorgesehenen Tragschicht entsprechend dem Durchmesser des Pfahlkörpers gebohrt. Anschließend werden die Bohrwerkzeuge entfernt und der gewöhnliche Bohrer durch einen speziellen Spreizbohrer ersetzt, der bis zum Grund des Bohrlochs eingesetzt wird, um durch Aufweiten des Durchmessers am Pfahlfuß einen Spreizkopf zu bilden.

Zuerst wird mit einem gewöhnlichen Bohrpfahlbohrer nach der allgemeinen Bohrmethode entsprechend dem Durchmesser des Pfahlkörpers bis zur vorgesehenen Tragschicht gebohrt. Anschließend wird das Bohrwerkzeug entfernt, der gewöhnliche Bohrer durch einen speziellen Bohrkopf mit Bodenaufweitung ersetzt, der bis zum Grund des Bohrlochs reicht und den Durchmesser des Pfahlbodens aufweitet, um einen Aufweitkopf zu bilden.

1. Anwendbare Bodenverhältnisse: harter, hartplastischer, toniger Boden oberhalb des Grundwasserspiegels und sandige und kiesige, verwitterte Gesteinsschichten oberhalb der mittleren Dichte.

2、Anwendungsbereich: Bauten im zivilen und industriellen Bereich oberhalb des Grundwasserspiegels auf allgemein bindigen Böden, sandigen Böden und künstlichen Deponiefundamenten.

 

 

 


Veröffentlichungsdatum: 01.12.2023