1. Qualitätsprobleme und -phänomene
Betonentmischung; Die Festigkeit des Betons ist unzureichend.
2. Ursachenanalyse
1) Es gibt Probleme mit den Betonrohstoffen und dem Mischungsverhältnis oder mit der Mischzeit.
2) Es werden keine Schnüre beim Einbringen des Betons verwendet, oder der Abstand zwischen den Schnüren und der Betonoberfläche ist zu groß, und manchmal wird der Beton direkt in das Loch an der Öffnung gegossen, was zur Entmischung von Mörtel und Zuschlagstoffen führt.
3) Befindet sich Wasser im Bohrloch, wird der Beton ohne vorheriges Ablassen des Wassers eingefüllt. Soll der Beton unter Wasser injiziert werden, kommt das Trockenbetonverfahren zum Einsatz, das jedoch zu einer starken Entmischung des Pfahlbetons führt.
4) Beim Betonieren wird der Wasseraustritt aus der Wand nicht abgedichtet, wodurch sich mehr Wasser auf der Betonoberfläche befindet. Dieses Wasser wird nicht entfernt, um mit dem Betonieren fortzufahren, oder es wird eine Eimerentwässerung verwendet, wodurch das Wasser zusammen mit der Zementschlämme abgeführt wird, was zu einer schlechten Betonverdichtung führt.
5) Wenn eine lokale Entwässerung erforderlich ist und gleichzeitig oder bevor der Beton in den Pfahl eingespritzt wird, die Aushubarbeiten für das nahegelegene Pfahlloch jedoch nicht eingestellt werden, sondern das Bohren und Pumpen des Lochs fortgesetzt wird, und die abgepumpte Wassermenge groß ist, führt die unterirdische Strömung dazu, dass der Zementschlamm aus dem Pfahlbeton abtransportiert wird und der Beton in einem körnigen Zustand vorliegt, sodass nur noch die Steine den Zementschlamm sehen können.
3. Präventive Maßnahmen
1) Es müssen geeignete Rohstoffe verwendet werden, und das Mischungsverhältnis des Betons muss von einem Labor mit entsprechender Qualifikation oder durch einen Druckversuch ermittelt werden, um sicherzustellen, dass die Festigkeit des Betons den Konstruktionsanforderungen entspricht.
2) Bei der Trockengussmethode muss eine Schnurtrommel verwendet werden, wobei der Abstand zwischen der Schnurtrommelöffnung und der Betonoberfläche weniger als 2 m beträgt.
3) Wenn die Anstiegsgeschwindigkeit des Wasserspiegels im Bohrloch 1,5 m/min übersteigt, kann die Unterwasser-Betoninjektion zum Einbringen von Pfahlbeton verwendet werden.
4) Wenn Niederschlag zum Ausheben von Löchern verwendet wird, sollten die in der Nähe befindlichen Aushubarbeiten eingestellt werden, sobald der Beton eingespritzt wird oder bevor der Beton anfängt abzubinden.
5) Falls die Betonfestigkeit des Pfahlkörpers die Konstruktionsanforderungen nicht erfüllt, kann der Pfahl nachgefüllt werden.
Veröffentlichungsdatum: 28. September 2023





