Die Drehbohranlage ist eine Baumaschine, die sich zur Herstellung von Bohrungen im Tiefbau eignet. Sie findet breite Anwendung im kommunalen Hochbau, im Brückenbau, im Hochhausbau und bei anderen grundlegenden Bauprojekten. Mit verschiedenen Bohrwerkzeugen kann sie für Trockenbohrungen (Kurzschnecke), Nassbohrungen (Drehbohrkübel) und Kernbohrungen in Felsformationen eingesetzt werden.
Drehbohranlagen werden hauptsächlich zur Herstellung von Löchern für Gründungspfähle eingesetzt. Die Bohrmeißel gibt es in verschiedenen Ausführungen, z. B. als Drehkegel, Kurzspirale oder Kernbohrer. Je nach geologischen Gegebenheiten werden unterschiedliche Bohrmeißel verwendet, um die erforderlichen hohen Anforderungen an Bohrgeschwindigkeit und -qualität zu erfüllen.
Die Drehbohranlage zeichnet sich durch hohe installierte Leistung, hohes Drehmoment, hohen Axialdruck, flexible Manövrierbarkeit, hohe Bauleistung und Multifunktionalität aus. Sie eignet sich für die geologischen Bodenverhältnisse in den meisten Regionen unseres Landes und findet breite Anwendung, beispielsweise im Brückenbau, bei der Errichtung von Hochhausfundamenten und anderen Projekten. Drehbohranlagen werden derzeit häufig in verschiedenen Bohrpfahlprojekten eingesetzt.
Die Drehbohranlage hat sich aufgrund ihrer Vorteile wie hoher Baugeschwindigkeit, guter Bohrlochqualität, geringer Umweltbelastung, flexibler und einfacher Bedienung, hoher Sicherheit und vielseitiger Einsatzmöglichkeiten zum Hauptgerät für die Bohrlochherstellung im Bohrpfahlbau entwickelt. Um den Projektfortschritt und die Qualität zu gewährleisten, setzte der Bauherr sie als Standardbaugerät ein und ersetzte damit die herkömmlichen Schlag- und Drehbohranlagen.
Veröffentlichungsdatum: 18. Mai 2022





